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Kommunikationstypen nach dem DISG-Modell

Einleitung

Kommunikation ist ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit in Schule, Ausbildung und Beruf. Unterschiedliche Menschen kommunizieren jedoch auf unterschiedliche Weise.
Um diese Unterschiede besser zu verstehen und einordnen zu können, eignet sich das DISG-Modell.

Das DISG-System beschreibt vier grundlegende Kommunikationstypen.
In der Praxis ist kaum ein Mensch einem Typ vollständig zuzuordnen, meist dominiert jedoch eine Ausprägung.

Das DISG-Modell im Ăśberblick

Das Akronym DISG steht fĂĽr:

Jeder Typ weist typische Kommunikationsmuster, Stärken und mögliche Herausforderungen auf.


D – Dominanter Kommunikationstyp

Merkmale:

Typische Aussagen:

Stärken:

Herausforderungen:

Typische Einsatzbereiche:


I – Initiativer Kommunikationstyp

Merkmale:

Typische Aussagen:

Stärken:

Herausforderungen:

Typische Einsatzbereiche:


S – Stetiger Kommunikationstyp

Merkmale:

Typische Aussagen:

Stärken:

Herausforderungen:

Typische Einsatzbereiche:


G – Gewissenhafter Kommunikationstyp

Merkmale:

Typische Aussagen:

Stärken:

Herausforderungen:

Typische Einsatzbereiche:


Eigene Einordnung des Kommunikationstyps

Die eigene Kommunikation lässt sich häufig mehreren Typen zuordnen.

Beispielhafte Selbsteinschätzung:

BegrĂĽndung:


Bedeutung des DISG-Modells im Berufsalltag

Das DISG-Modell hilft dabei:

Merksatz:

Das DISG-Modell bewertet nicht, welcher Typ besser ist, sondern erklärt, warum Menschen unterschiedlich kommunizieren.

Fazit

In Teams treffen meist verschiedene Kommunikationstypen aufeinander. Erfolgreiche Zusammenarbeit entsteht, wenn diese Unterschiede erkannt, akzeptiert und sinnvoll genutzt werden.